"Sekretärin Meines tiefsten Geheimnisses,
wisse, dass du in engster Vertrautheit mit Mir bist. Deine Aufgabe ist
es, alles aufzuschreiben, was Ich dir über Meine Barmherzigkeit erkennen
lasse und zwar zum Nutzen der Seelen, die diese Schriften lesen. Sie erfahren
in ihren Seelen Trost und bekommen Mut, sich Mir zu nähern. Deshalb wünsche
ich Mir, dass du dem Schreiben deine ganze Freizeit widmest" (Tagebuch
1693).
"Durch dich werden die Strahlen der Barmherzigkeit,
wie durch diese Hostie, auf die ganze Welt übergehen" (Tagebuch
441).
"Mein Herz ist überfüllt von großer Barmherzigkeit
für die Seelen, (...) Könnten sie doch nur verstehen, dass Ich für sie
der beste Vater bin; für sie sind aus Meinem Herzen Blut und Wasser
geflossen wie aus einer Quelle, die mit Barmherzigkeit überfüllt ist.
Für sie wohne Ich im Tabernakel, als König der Barmherzigkeit will Ich
die Seelen mit Gnaden beschenken, doch sie wollen sie nicht annehmen
(...). Wie groß ist die Gleichgültigkeit der Seelen gegen soviel Güte,
gegen so viele Beweise der Liebe (...) sie haben Zeit für alles, nur
damit zu Mir kommen, um Gnaden zu erhalten, haben sie keine Zeit"
(Tagebuch 367).
"Ihr Armseligen, die das Wunder der Barmherzigkeit
Gottes für euch nicht in Anspruch nehmt, ihr werdet vergeblich rufen,
weil es dann zu spät sein wird"
(Tagebuch 1448).
"Sage den Sündern, dass niemand Meiner
Hand entflieht. Wenn sie vor Meinem barmherzigen Herzen fliehen, fallen
sie in Meine gerechten Hände. Sage den Sündern, dass Ich stets auf sie
warte, dass Ich den Pulsschlag ihres Herzens höre, wann es beginnt,
für Mich zu schlagen. Schreibe, dass Ich durch ihre Gewissensbisse zu
ihnen spreche, durch Misserfolg und Leiden, durch Gewitter und Blitze,
durch die Stimme der Kirche; wenn sie aber alle Meine Gnaden zunichte
machen, beginne Ich ihnen zu zürnen, überlasse sie sich selbst und gebe
ihnen, was sie begehren" (Tagebuch 1728).
"Gott tut unserem Willen niemals Gewalt
an. Es hängt von uns ab, ob wir Gottes Gnade annehmen wollen oder nicht;
ob wir mit ihr mitwirken wollen oder aber sie vergeuden" (Tagebuch
1107).
"...Ich sah zwei Wege: ein Weg war
breit, mit Sand und Blumen ausgestreut, voll Freude und Musik und anderer
Annehmlichkeiten. Die Menschen gingen diesen Weg mit Tanzen und Vergnügen
- sie kamen bis zum Ende ohne zu merken, dass der Weg schon abbrach.
Aber unten gähnte ein fürchterlicher Abgrund, nämlich der Höllenschlund.
Die Seelen fielen blindlings in den Abgrund, wie sie gingen, so fielen
sie hinein. Ihre Zahl war so groß, dass man sie nicht zählen konnte.
Ich sah auch den zweiten Weg, vielmehr einen Pfad, denn er war schmal
und mit Dornen und Steinen bedeckt, und die Menschen gingen ihn mit
Tränen in den Augen und verschiedene Leiden waren Anteil. Einige fielen
auf die Steine, erhoben sich jedoch gleich und gingen weiter. Am Ende
des Pfades lag ein herrlicher Garten, der mit allen Arten von Glück
erfüllt war, und alle diese Seelen gingen dort hinein. Sofort im ersten
Augenblick, vergaßen sie ihre Leiden" (Tagebuch 153).
"...Alles, was irdisch ist, dauert kurz.
Und alles, was scheint, groß zu sein, verweht wie Rauch und bringt der
Seele keine Freiheit, sondern Erschöpfung. Glücklich die Seele, die
das begreift und lediglich mit einem Fuß die Erde berührt" (Tagebuch
1141).
"...Wenn eine Seele Gott aufrichtig
liebt und mit Ihm innerlich verbunden ist, gibt es keine Macht, die
ihr Inneres einzugrenzen vermag, auch wenn sie äußerlich in schwierigen
Verhältnissen lebt, sie kann inmitten der Verdorbenheit rein und unberührt
bleiben. Die große Liebe Gottes verleiht ihr nämlich Kraft zum Kampf,
und auch Gott verteidigt die Seele" (Tagebuch 1094).
"...Der Herr erteilte mir viel Erleuchtung
in der Erkenntnis Seiner Eigenschaften. Die erste Eigenschaft, die Gott
mir zu erkennen gab, ist Seine Heiligkeit. Diese Heiligkeit ist so groß,
dass vor Ihm alle Gewalten und Mächte zittern. (...) Die Heiligkeit
Gottes ist über Gottes Kirche und über jede in ihr lebende
Seele ausgegossen - jedoch nicht im gleichen Maße. Es gibt Seelen
ganz in Gott vertieft und auch Seelen, die kaum Leben besitzen. Die
zweite Erkenntnis erteilte mir der Herr - das ist Seine Gerechtigkeit.
Seine Gerechtigkeit ist so groß und durchdringend, dass sie bis
ins Wesen der Dinge reicht und alles vor Ihm in entblößter
Wahrheit steht (...). Die dritte Eigenschaft ist die Liebe und die Barmherzigkeit.
Ich begriff, dass die größte Eigenschaft Gottes die Liebe
und die Barmherzigkeit ist. Sie verbindet das Geschöpf mit dem
Schöpfer. Die allergrößte Liebe und der Abgrund der
Barmherzigkeit erkenne ich in der Verkörperung des Wortes, in Seiner
Erlösung. Ich erkannte, dass diese Eigenschaft am größten
in Gott ist" (Tagebuch 180).
"O Weisen dieser Welt und große Denker
- erkennt, dass die wahre Größe in der Liebe Gottes ist" (Tagebuch
990).
"Jesus, Du gibst mir zu erkennen und
zu verstehen, worin die Größe einer Seele besteht, nicht in großen Taten,
sondern in großer Liebe. Die Liebe hat den Wert und sie gibt unseren
Taten die Größe an; obwohl unsere Taten an und für sich klein und alltäglich
sind, so werden sie infolge der Liebe groß und mächtig vor Gott"
(Tagebuch 889).
"Die wahre Größe einer Seele ist in der Liebe
zu Gott und in der Demut"
(Tagebuch 427).
"Wenn
die Seele sich in den Abgrund ihres Elends vertieft, benutzt Gott Seine
Allmacht, um sie zu erhöhen. Wenn hier auf Erden eine Seele wahrhaft
glücklich ist, kann das nur eine richtig demütige Seele sein. Anfangs
leidet die Eigenliebe sehr darunter, aber nach tapferem Durchhalten
erteilt Gott der Seele viel Einsicht und sie erkennt, wie alles elend
und trügerisch ist" (Tagebuch 593).
"Über einer demütigen Seele stehen die Schleusen
des Himmels offen und ein Meer
von Gnaden fließt auf sie herab (...). Einer solchen Seele versagt Gott
nichts;
sie ist allmächtig, sie beeinflusst das Schicksal der ganzen Welt. Eine
solche Seele erhebt Gott bis zu Seinem Thron. Je mehr sie sich demütigt,
desto mehr neigt sich Gott zu ihr hin, Er verfolgt sie mit Seinen Gnaden
und begleitet sie jederzeit mit Seiner Allmacht" (Tagebuch 1306).
"...In einem reinen und demütigen Herzen
wohnt Gott, der das Licht selber ist. Alle Leiden und Widerwärtigkeiten
geschehen, damit sich die Heiligkeit einer Seele erweist" (Tagebuch
573).
"...Demut ist nur Wahrheit, in aufrichtiger
Demut gibt es keine Kriecherei. Obwohl
ich mich als Geringste sehe (...) erfreue ich mich an der Würde, Jesu
Braut zu sein..."
(Tagebuch 1502).
"O mein Jesus, Du weißt, welcher Anstrengungen
es bedarf, um freimütig und aufrichtig mit denen zu sein, gegen die sich
unser Wesen sträubt, oder mit denen, die uns bewusst oder unbewusst Leid
angetan haben - menschlich gesehen ist das unmöglich. In solchen Augenblicken
bemühe ich mich, mehr denn je, in der entsprechenden Person Jesus zu entdecken
und diesem Jesus zuliebe, tue ich alles für die entsprechenden Personen.
In einem solchen Tun ist die Liebe rein; eine derartige Übung in der Liebe
stählt und kräftigt die Seele. Von den Geschöpfen erwarte ich nichts,
deshalb erlebe ich keine Enttäuschungen..." (Tagebuch 766).
"Jesus, mein vollkommenstes Beispiel, mit dem
auf Dich gehefteten Blick, werde ich Deinen Spuren folgen, durchs Leben
gehen und die Natur an der Gnade angleichen, nach Deinem heiligsten
Willen und dem Licht, das meine Seele erleuchtet. Ich vertraue ganz
auf Deine Hilfe" (Tagebuch 1351).
"Dein eindeutiger Entschluss, heilig zu werden,
ist Mir außerordentlich lieb. Ich segne dein Bemühen und werde dir zu
deiner Heiligung Gelegenheit schaffen. Sei aufmerksam, damit dir keine
der von Meiner Vorsehung bereiteten Möglichkeiten zur Heiligung entgeht.
Wenn es dir nicht gelingt, die gegebene Gelegenheit zu nutzen, sei nicht
beunruhigt, sondern demütige dich vor Mir und versenke dich ganz mit großem
Vertrauen in Meine Barmherzigkeit. Auf diese Weise gewinnst du mehr, als
du verloren hast; denn einer demütigen Seele gibt man mehr als sie selbst
erbittet..."
(Tagebuch 1361).
"Solche Seelen, wie deine, suche und ersehne
Ich, aber es gibt nur wenige. Dein großes Vertrauen zu Mir fesselt Mich,
dir unablässig Gnaden zu erteilen"
(Tagebuch 718).
"...Drei Tugenden sollen dich besonders schmücken:
Demut, Reinheit der Absicht und Liebe" (Tagebuch 1779).
"Ich will dich als geschmeidiges Werkzeug in
Meiner Hand halten zur Erfüllung Meiner Werke" (Tagebuch 1359).
"Ich verlange von dir ein vollkommenes
Brandopfer - das Willeopfer, mit dem sich kein anderes vergleichen lässt.
Ich Selbst lenke dein Leben und richte alles so ein,
dass du vor Mir ein fortwährendes Opfer bist und stets Meinen Willen
tust. Um dieses Opfer zu vollbringen, wirst du dich mit Mir am Kreuz
vereinigen. Ich werde dir viele
Dinge direkt von Mir auferlegen und die Möglichkeit ihrer Ausführung
verzögern und von anderen abhängig machen (...) wisse Meine Tochter,
dass dieses Opfer bis zum Tode fortdauern wird" (Tagebuch 923).
"Nach außen soll dein Opfer wie folgt aussehen:
verborgen, still, von Liebe durchdrungen, von Gebet durchtränkt. Ich
verlange von dir, Meine Tochter, dass dein Opfer rein und voller Demut
sei, damit Ich an ihm Wohlgefallen finde (...). Alle Leiden wirst du
in Liebe annehmen. Gräme dich nicht, wenn dein Herz oftmals Abscheu
und Widerwille vor diesem Opfer empfindet. Seine ganze Kraft ist im
Willen enthalten, also verringern gegensätzliche Gefühle das Opfer in
Meinen Augen nicht, sondern sie steigern es" (Tagebuch 1767).
"...Jede Bekehrung einer sündigen Seele
verlangt ein Opfer" (Tagebuch 961).
"...Ich benötige ein mit Liebe erfülltes Opfer,
denn nur dieses hat eine Bedeutung vor Mir. Groß sind die bei Mir aufgehäuften
Schulden der Welt. Reine Seelen können sie mit Opfern abtragen, indem
sie im Geiste Barmherzigkeit tun" (Tagebuch 1316).
"...Schreibe das für viele Seelen auf,
die sich manchmal grämen, weil sie keine materiellen Güter besitzen,
durch die sie Barmherzigkeit ausüben könnten. Einen größeren Wert hat
die Barmherzigkeit des Geistes, für die man weder eine Erlaubnis haben,
noch einen Speicher besitzen muss, sie ist allen Seelen zugänglich.
Wenn die Seele nicht in irgendeiner
Weise Barmherzigkeit übt, wird sie am Tage des Gerichts Meine Barmherzigkeit
nicht erfahren. Wenn doch die Seelen ewige Schätze ansammeln wollten,
würden sie nicht gerichtet - sie würden mit Barmherzigkeit Meinem Urteil
zuvorkommen" (Tagebuch 1317).
"Heute wurde ich durch einen Engel
in die Abgründe der Hölle eingeführt (...).
Angesichts dieser schrecklichen Pein wäre ich gestorben, wenn mich nicht
die Allmacht Gottes erhalten hätte. Der Sünder soll wissen, dass er
mit dem Sinnesorgan die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird, mit
dem er sündigt. Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine
Seele sich herausreden könnte, dass es keine Hölle gibt, oder auch,
dass dort niemand war und nicht weiß, wie dort ist (...), ich bemerkte,
dort sind meistens Seelen, die misstrauen, dass es die Hölle gibt (...)
ich konnte mich vom Schrecken nicht erholen, wie furchtbar leiden dort
die Seelen" (Tagebuch 741).
"Plötzlich befand ich mich an einem nebeligen,
mit Feuer gefüllten Ort, und an ihm viele leidende Seelen. Diese Seelen
beten sehr inbrünstig, doch ohne Wirkung für sich selbst, nur wir können
ihnen zu Hilfe kommen (...) ein größtes Leiden für sie ist die Sehnsucht
nach Gott. Ich sah die Mutter Gottes, wie sie die Seelen im Fegefeuer
besuchte. Die Seelen nennen Maria "Stern der Meere". Sie bringt
ihnen Linderung" (Tagebuch 20).
"...Ich war im Geiste im Himmel und besah
die unbegreiflichen Schönheiten und das Glück, die uns nach dem Tode
erwarten. Ich sah, wie alle Geschöpfe Gott unentwegt Ehre und Ruhm erweisen.
Ich sah, wie groß das Glück in Gott ist, das sich auf alle Geschöpfe
ergießt, sie beglückend und wie aller Ruhm und alle Ehre der Beglückung
zur Quelle zurückkehren. Sie dringen in die Tiefen Gottes ein, das innere
Leben Gottes betrachtend (...). Diese Glücksquelle ist in ihrem Wesen
unveränderlich, jedoch immer neu, sprudelnd mit Beglückung für alle
Geschöpfe" (Tagebuch 777).
"Ich habe nur wenige solche Erscheinungen,
aber öfter verkehre ich mit dem Herrn auf eine tiefere Weise. Die Sinne
bleiben eingeschlafen, aber, obwohl sinnlich nicht zu erfassen, sind
mir doch tatsächlich alle Dinge klarer, als wenn ich sie mit den Augen
sehen würde. Der Verstand erkennt in einem einzigen Augenblick mehr
als im Laufe vieler Jahre gründlichen Nachdenkens und Meditierens, sowohl
was das Wesen Gottes betrifft, als auch die offenbarten Wahrheiten und
das Erkennen des eigenen Elends" (Tagebuch 882).
"Es gibt im Leben Augenblicke der inneren
Erkenntnis, das heißt göttliche Erleuchtung, in denen die Seele von
den Dingen erfährt, die sie weder gelesen hat, noch ihr von einem Menschen
beigebracht wurde. Das sind Augenblicke der inneren Erkenntnis, die
der Herr Selbst der Seele verleiht. Das sind große Geheimnisse..."
(Tagebuch 1102).
"Gott nähert sich einer Seele in besonderer Weise,
die nur Gott und der Seele bekannt ist (...) In dieser Verbundenheit
führt die Liebe und alles vollbringt die Liebe. Jesus gibt Sich der
Seele in behutsamer, süßer Weise hin, in Seinem Innern ist Friede. Jesus
schenkt ihr viele Gnaden und befähigt sie, Seine ewigen Gedanken zu
teilen, wobei Er der Seele auch manchmal Seine Göttlichen Pläne offenbart"
(Tagebuch 622).
"...Wenn der Herr von der Seele etwas verlangt,
gibt Er ihr die Ausführungsmöglichkeit und durch Seine Gnade befähigt
Er sie zur Erfüllung dessen, was Er von ihr fordert. Auch die elendigste
Seele könnte auf Geheiß des Herrn Dinge unternehmen, die ihren eigenen
Begriff übersteigen. Das ist ein Zeichen, an dem man erkennt, dass der
Herr mit dieser Seele ist, wenn sich Gottes Macht und Kraft in ihr zeigen,
durch die sie mutig und tapfer wird" (Tagebuch 1090).
"Gott teilt Sich der Seele auf liebevolle
Weise mit, zieht sie in die unbegreiflichen Tiefen Seiner Gottheit und
belässt sie zugleich hier auf Erden, einzig um zu leiden und vor Sehnsucht
nach Ihm zu vergehen. Diese starke Liebe ist dermaßen rein, dass Gott
Selbst Wohlgefallen an ihr findet; zu ihren Taten hat die Eigenliebe
keinen Zutritt (...) und dadurch ist die Seele zu großen Taten für Gott
fähig" (Tagebuch 856).
"Erwählte Seelen sind Lichter in Meiner
Hand, die Ich in die Finsternis der Welt hineinwerfe und Ich erleuchte
sie. Wie Sterne die Nacht, so erhellen auserwählte Seelen die Erde und
je vollkommener die Seele ist, desto größer und weitreichender ist das
Licht, das sie ausstrahlt. Sie mag verborgen und sogar ihren Nächsten
unbekannt sein, und dennoch spiegelt sich ihre Heiligkeit in den Seelen
entferntester Länder wider" (Tagebuch 1601).
"...In der Welt leben Seelen, die Mich
aufrichtig lieben und in ihren Herzen verbleibe
Ich mit Wonne; doch sind sie nicht viele. Auch in den Klöstern sind
Seelen, die Mein Herz mit Freude erfüllen, in denen sind Meine Gesichtszüge
aufgedrückt (...). Ihre Zahl ist gering, Sie sind da zur Verteidigung
vor der Gerechtigkeit des Himmlischen Vaters
und um Barmherzigkeit für die Welt zu erbitten. Die Liebe dieser Seelen
und ihr Opfer stützen den Fortbestand der Welt" (Tagebuch 367).